In Bibliotheken und Archiven, die ihre Schätze digitalisieren und online verfügbar machen, wächst die Neigung, die anscheinend überflüssig gewordenen Buchbestände auszusondern. Zeitschriften und Reihenpublikationen werden, weil ihr Inhalt in Datenbanken und frei im Internet angeboten wird, in großen Mengen makuliert und der Vernichtung zugeführt. Darüber muss man nicht wehklagen, die Folgen sind teilweise durchaus erfreulich: die leergeräumten Flächen werden in unbeengte Erlebnisbereiche verwandelt, in denen die Leser bei aufgelockertem, auch dem Gespräch förderlichem Wohlfühl-Ambiente, einen nicht mehr von Arbeitsstress belasteten, entspannten Bibliotheksaufenhalt genießen können.
Die aus den Bibliotheken strömende Flut der wertlos gewordenen Druckwerke wird noch vermehrt durch Verlage, die ihre Restbestände aus zu hoch kalkulierten Auflagen abstoßen müssen. Bücher, deren Verschrottungsfaktor schon bei der Produktion auf ein Jahr eingestellt ist, können nach Ablauf dieser Frist nicht mehr an den Mann oder die Frau gebracht werden. Das Abgelebte verstopft den Durchlauf des aktuellen Ausstoßes, es muss beseitigt werden.
Hinzu kommen die Witwen oder Nachfahren ehemals büchersammelnder Wissenschaftler, Lehrer und Forscher, die sich oft nach dem Schwinden des Trennungsschmerzes und dem Abebben der Trauerdepression der nutzlos gewordenen Papierberge entledigen wollen. Sie erhoffen sich vom Verkauf meist noch ein gutes Stück Geld, hatte doch der Verstorbene lebenslang einen Anteil seiner Einkünfte für diese Dinge verwendet, was über die Jahre hin die Dimensionen eines kleinen Vermögens angenommen haben mochte. Die abwehrenden Worte von Antiquaren und Bibliothekaren, denen solche vermeintlichen Vermögenswerte angeboten werden, fügen den gehabten Trauerschmerzen einen weiteren Kummer hinzu, den nämlich, dass die Hinterbliebenen einzusehen lernen müssen, dass das Schatzhafte an ihren Verkaufsobjekten eine rein subjektive, dem ihnen anhaftenden Erinnerungs- und Gemütsanteil zu verdankende Vorstellung ist, die in der lieblosen Realität des Kaufens und Verkaufens von Büchern ohne Bedeutung ist. Die Bibliothekarin sagt: das haben wir alles, oft sogar in mehreren Auflagen und Ausgaben; der Antiquar sagt: wegen der fünf wiederverkaufsfähigen Stücke kann ich nicht Tausende ins Lager stellen. Geben Sie die Spitzenstücke auf die Auktion und werfen Sie den Rest in den Papiercontainer.
Die Antiquare klagen über Veränderungen im Kaufverhalten der Bücherliebhaber. Die regalfüllenden Bandreihen älterer Konversationslexika sind unverkäuflich geworden, seit ihr Inhalt im Internet angeboten wird. Erstausgaben aus dem Bereich der deutschen Nachkriegsliteratur, die man vor zwei Jahrzehnten noch mit 30 bis 40 Euro gehandelt hat, erleben einen dramatischen Preisverfall. Millionen von Büchern aus früheren Jahrhunderten sind digitalisiert worden und müssen nicht mehr für teures Geld gekauft werden, sie können gratis am Bildschirm studiert werden. Die Konkurrenz der Billiganbieter, der Küchentisch- und Garagenantiquariate, die ohne eigene Räume und ohne wissenschaftliche Handbibliothek, also ohne laufende Betriebskosten wirtschaften können, ist ruinös für seriöse Anbieter.
Die letzte Stufe auf der Abstiegsskala erreichen die Wegwerfbücher auf dem Flohmarkt. Es mehren sich dort die Stände mit Bücher-Grabbelkisten, die neben schiefgelesenem und fledderigem Taschenbuchzeug und neben gelumbeckten, aber hochglanzkaschierten Repräsentationsbüchern noch einiges enthalten, was auf eine ehemals noble Abkunft schließen läßt: Anstreichungen und Randbemerkungen, Besitz- und Schenkungseintragungen, Exlibris, Bildbeigaben, vergessene persönliche Schriftstücke und anderes. Das alles wird zu Schleuderpreisen abgesetzt, und es finden sich tatsächlich Narren genug, die Stapel anhäufen, Plastiktüten und Kartons füllen und mit Triumphglanz im Auge ihre Buchfetische davonschleppen, blind für die Tatsache, dass ihren Trouvaillen, wenn nur genug Zeit vergangen sein wird, dasselbe oder vielleicht auch ein noch schlimmeres Schleudertrauma widerfahren wird.
Die Halden der unverkaufbar und nutzlos gewordenen Bücher erreichen inzwischen beachtliche Gipfelhöhen, bei deren Anblick geängstete Propheten Schlimmes weissagen. Alles deute darauf hin, dass Bücher bald eine nutzlose Altlast sein werden. Sie verkünden, die Schwelle zum buchlosen Zeitalters sei schon betreten. Sie übersehen dabei aber, dass auch Gegenbewegungen zu beobachten sind, dass Bücher mancherorts schon einem neuartigen Gebrauch zugeführt worden sind.
Ganz rührend war es auf einer Urlaubsreise zu sehen, wie im ländlichen Wales mit diesem Problem gerungen wird. In allen dämmrigen Kirchen, selbst in den kleinsten Dorfkapellchen, finden sich Regale oder Tische, auf denen „ausgelesene“ Bücher stehen und liegen, die man gegen eine kleine Spende mitnehmen kann. Es handelt sich überwiegend um Reizlektüre wie Fantasy- und Liebesromane, deren ehemalige Besitzer ein Wiederlesen nicht in Betracht ziehen und diese Mühe lieber lesehungrigen Mitmenschen aufbürden wollen. Die in Deutschland für den Transport antiquarischer Bücher üblichen Bananenkisten fehlten hier, sie sind durch einheimische Gemüsekartons ersetzt, in denen Gedrucktes wie welkendes Blattgemüse liegt. Die walisischen Gläubigen entlasten damit freilich nur die heimischen Regale, nicht aber den überquellenden Buchmarkt. Somit sind ihre Aktivitäten gesamtbuchwirtschaftlich nur eine Zwischenlösung mit hinausschiebender Wirkung. Irgendwann muss der Zeitpunkt kommen, an dem auch diese Bücher massenhaft der Vernichtung übergeben werden müssen.
Nur als Zwischenlösung kann auch die Geschäftsidee des Gutshotels Groß Breesen in Mecklenburg-Vorpommern gelten. Es nennt sich „1. Bücherhotel Deutschlands“ und bietet seinen Gästen in einer Scheune 300 000 unkatalogisierte Bücher zum Lesen und Mitnehmen an. Das Modell ist auf Wachstum hin angelegt, denn für jedes mitgenommene Buch sollen zwei „ausgelesene“ zurückgelassen werden.

Ganz rührend war es auf einer Urlaubsreise zu sehen, wie im ländlichen Wales mit diesem Problem gerungen wird. In allen dämmrigen Kirchen, selbst in den kleinsten Dorfkapellchen, finden sich Regale oder Tische, auf denen „ausgelesene“ Bücher stehen und liegen, die man gegen eine kleine Spende mitnehmen kann. Es handelt sich überwiegend um Reizlektüre wie Fantasy- und Liebesromane, deren ehemalige Besitzer ein Wiederlesen nicht in Betracht ziehen und diese Mühe lieber lesehungrigen Mitmenschen aufbürden wollen. Die in Deutschland für den Transport antiquarischer Bücher üblichen Bananenkisten fehlten hier, sie sind durch einheimische Gemüsekartons ersetzt, in denen Gedrucktes wie welkendes Blattgemüse liegt. Die walisischen Gläubigen entlasten damit freilich nur die heimischen Regale, nicht aber den überquellenden Buchmarkt. Somit sind ihre Aktivitäten gesamtbuchwirtschaftlich nur eine Zwischenlösung mit hinausschiebender Wirkung. Irgendwann muss der Zeitpunkt kommen, an dem auch diese Bücher massenhaft der Vernichtung übergeben werden müssen.
Nur als Zwischenlösung kann auch die Geschäftsidee des Gutshotels Groß Breesen in Mecklenburg-Vorpommern gelten. Es nennt sich „1. Bücherhotel Deutschlands“ und bietet seinen Gästen in einer Scheune 300 000 unkatalogisierte Bücher zum Lesen und Mitnehmen an. Das Modell ist auf Wachstum hin angelegt, denn für jedes mitgenommene Buch sollen zwei „ausgelesene“ zurückgelassen werden.

Weiter südlich sind schon tatkräftigere Schritte unternommen worden, um der Altbücherflut Herr zu werden. Wer die venezianische Buchhandlung „aqua alta“ besucht, staunt zunächst über die Bücherfülle, die an manchen Stellen in Gondeln, Holzbooten und Badewannen aufgestapelt ist. Je weiter man sich durch die schmalen Gänge in hintere Bereiche vorarbeitet, umso näher kommt man auch dem Hinterausgang, der auf einen Kanal mündet, aus dem bei Hochwasser (aqua alta) die Lagunenflut bis weit in die Buchhandlung hinein schwappt. In einem seitlichen Bereich, der vom Wasser weniger bedroht ist, sind unverkäufliche Bücher zu Mauern und Treppen verarbeitet worden, mit Mörtel und Füllschaum zusammengepappt und mit Hinweisschildern versehen, dass man nur hinaufgehen solle, wenn man einen Blick auf das Wasserambiente mit seinen pittoresken Häuserfassaden, den buntbestückten Wäscheleinen und dem gemächlichen Bootsverkehr werfen wolle.
Vergleichbares gibt es auch in Berlin. In der Kreuzberger Gräfestraße hat ein offenbar zum radikalen Denken neigender Antiquar (Umbras Kuriositätenkabinett) auf einem Grünstreifen vor seinem Laden einen übermannshohen Bücherturm errichtet, der von rostenden Uraltschreibmaschinen gekrönt ist. Das bizarre Gebilde verleitet den verdutzten Betrachten zu Mutmaßungen über das künftige Schicksal eines Gewerbes, das sein Handelsgut derart herzlos allen schädlichen Witterungseinflüssen preisgibt.
In den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ist eine spezielle Kunstrichtung entstanden, in der das ältere Verfahren der Verfremdung von Alltagsobjekten auch auf das Buch ausgedehnt worden ist. Das Buch, dieses „stille Zentrum der Gesellschaft“, das den Inbegriff des Festhaltens und Überlieferns von Kulturgütern darzustellen schien, war an einen Endpunkt seiner Entwicklung gelangt. Das Massenhaft-Mückige dieser nach Rentabilitäserfordernissen kalkulierten und unter Bestsellerzwängen präsentierten Drucksachen, die zu plunderhaftem Verbrauchsmaterial verkommen waren, forderte die kreative Phantasie der Künstler heraus, und Buchobjekte, Buchverfremdungen und das Papiermaterial des Buches verarbeitende Kunstobjekte entstanden in großer Zahl. Noch auf der letzten Biennale in Venedig waren plastische Porträtköpfe zu sehen, die aus zusammengeschraubten Buchmaterialien herausgefräst waren.
Als der Schreiber dieser Zeilen, das über der Tastatur sinnende Haupt in die Hand gestützt, den Weiterungen dieser Gegebenheiten und Entwicklungen vorauseilend hinterherdachte, geschah es wie von Ungefähr, dass eine Fee, die er von früher schon kannte, ihre Hand auf seine Schulter legte und ihm ein Medikamentendöschen mit sieben silbernen Kügelchen reichte, worauf sie mit den Worten „nimm dies“ sich ein wenig entfernte, bevor sie zu einem spiraligen Nebel mutierte und sanft in ihr Heimatland Garamatunda entschwand.
Kaum waren die sieben Kügelchen verschluckt, da brach eine Zeitverschiebung los, die den Schreiber in eine Zukunft katapultierte, aus der er, zum Beleg für die Tatsächlichkeit und Richtigkeit dieses Ereignisses, nach Verlauf einer guten Stunde den Text einer Rede mitbrachte, die er während seine Absence vernommen hatte, die er nun ungesäumt in sein Gerät eintippen konnte. Diese „Rede des Entsorgungsbeauftragten zur Eröffnung einer Ausstellung von Buchkunst-Objekten“ hat folgenden Wortlaut:
Meine sehr verehrten Damen und Herren, mit dem Anbruch des Zeitalters der Mikroprozessoren hat das Buch seine Funktion als Vermittlungsmedium von Information und Unterhaltung verloren. Es ist zu einem sinnlosen Objekt geworden, seit es durch unsere Speicher- und Präsentationsmedien ersetzt worden ist. Ein sperriger, unhandlicher, handhabungsintensiver und augenschädigender, bakteriotransportativer und geselligkeitsbeeinträchtigender Urväterhausrat ist das Buch einst gewesen, der, wie wir Heutigen mit nicht enden wollender Verwunderung vernehmen, einstmals ehrwürdig und erhaltenswert erschien, weil nach den Auffassungen der Altvorderen das, was sie für überliefernswert hielten, von absterbenden an nachwachsende Generationen in Büchern weitergereicht wurde. Mit Staunen hören wir, wie hoch überschätzt diese viereckigen Objekte aus zusammengebundenen bedruckten Papierblättern einst waren: Ans Irrationale grenzende Empfindungen des Gemüthaften, ja pathologische Vernarrtheit ließen diese Objekte zum Gegenstand von Liebhaberei und Sammelleidenschaft werden. Im innenarchitektonischen Bereich waren die Bücher einst, ihrer veränderlich arrangierbaren Farbwerte wegen, ein weithin beliebtes Element der Wohnkultur. Als oftmals einziger konkret fassbarer Gegenstand von Forschung und Lehre spielten sie im Ausbildungssektor eine verheerende Rolle: Durch die einengende Ausschließlichkeit, mit der Bücher als Lehrmittel Verwendung fanden, wurde unter der Jugend eine innovationsfeindliche, atavistische Haltung erzeugt, gegen deren Rückstände wir heute noch mit unseren Aufklärungskampagnen anzukämpfen haben.
Im Zeitalter der Mikroprozessoren nun stehen wir vor ernsten Problemen. Wie soll künftig mit den Milliarden auf Halde stehenden Altbüchern verfahren werden? Die Entsorgungstechnologie hat trotz der rasanten Fortschritte, die wir nicht verkennen wollen, noch keine rationellen und kostengünstigen Verfahren entwickelt, mit deren Hilfe wir uns dieser nutzlosen Erbschaft aus verschollenen Zeiten entledigen könnten. Zur Wärmegewinnung eignen sich die Altbücher schlecht, weil ihre Neigung zum Schwelbrand eine befriedigende Ausbeute an Energie nicht ermöglicht. Ihre Verwendung als Rohstoff scheitert bislang noch an der ihnen untilgbar anhaftenden schwarzen Druckfarbe, die jede Grundstoffmischung mit unangenehm matten Grautönen einfärbt.
Weil auch auf längere Sicht noch keine Lösung der Probleme zu erwarten ist, sind wir Entsorgungsfachleute besonders dankbar für Denkanstöße, die aus dem Kreativitässektor kommen. Wir zeigen Ihnen, meine sehr verehrten Damen und Herren, in dieser Ausstellung ein breites Spektrum von Möglichkeiten, in welcher Weise sinnvoll mit Alt-büchern fürderhin verfahren werden kann. Wenn Sie sich umsehen, so finden Sie Beispiele für die kreative Verwendung von Altbüchern als Wandschmuck, als Fußbodenbelag, als Raumteiler, ja selbst als einfache raumfüllende Plastiken treten die Objekt-Arrangements Ihnen gefällig vors Auge. Das Buch, so können wir freudig feststellen, ist auf dem besten Wege, zu einem Medium kreativer Gestaltung zu werden.
Es darf allerdings nicht verschwiegen werden, daß damit nur die ersten Schritte getan sind. Es sei auch die warnende Bemerkung erlaubt, daß einige dieser Schritte schon in die falsche Richtung zu führen scheinen. Die Verwendung außer Gebrauch geratener Zerstörungswerkzeuge wie Sägen, Brot- und Wiegemessern, ihr konkret-materialer Einbau in die Objekte, zeugt genau von jener rückständigen Gesinnung, der wir den schärfsten Kampf angesagt haben. Derartige Tendenzen sind geeignet, sich zur schwersten Behinderung des Absatzes und der angestrebten Breitenwirkung der Buchkunst-Objekte und damit zur Behinderung unserer Altbuchbeseitigungsmaßnahmen auszuwachsen.
Ebensowenig darf verschwiegen werden, daß die bislang aufgezeigten und hier dokumentierten Möglichkeiten der kreativen Altbuchverwertung erst einen Anfang darstellen und nur einen kleinen Ausschnitt des tatsächlich Möglichen und Denkbaren aufzeigen. Gerade unsere Künstler sollten sich aufgefordert fühlen, durch gestalterisch ausgewogene Kreationen Denkanstöße zu vermitteln, die uns auf neue Wege führen. Eröffnen sich doch gerade auch dem zivilisationskritischen Künstler durch die Eigenheiten des Mediums Buch zukunftsorientierte Aussagemöglichkeiten. Dafür legen denn auch schon einige der ausgestellten Stücke, ich darf wohl sagen: lebendiges Zeugnis ab. Nur dann jedoch, wenn es gelungen sein wird, auch breitere Bevölkerungskreise zur Anschaffung von Buchkunst-Objekten zu bewegen, werden wir der Lösung der anstehenden Entsorgungsprobleme näher gekommen sein.
Doch dürfen wir bei aller Skepsis auch befriedigt feststellen, daß hier ein zukunftsweisender Weg beschritten wurde, ein Weg allerdings, auf dem wir alle gemeinsam noch einige Beschwernisse und ein gut Stück an Problemlösungsarbeit hinter uns werden bringen müssen. Zur Resignation besteht jedoch kein Anlass. Blicken wir um uns auf das Erreichte, so werden die kritischen Einwände, die sich geradezu aufdrängen, uns allen und besonders unseren Künstlern ein Ansporn sein, es künftig noch besser zu machen.
Unsere Vorfahren hatten drei Worte, mit denen sie das umschrieben, was sie für ihre kulturelle Leistung hielten: das Gute, das Schöne, das Wahre. Ich schließe, indem ich uns Heutigen, die wir es besser wissen, diese Worte in einem neuen, entsorgten und kreativ umgestalteten Sinne zurufe: Mögen wir alle aus dem, was die Alten uns hinterlassen haben, viel gute und schöne Waren machen.
Ich danke Ihnen, meine Damen und Herren.
Die Ausstellung ist hiermit eröffnet.
Kritiker mögen sich mit dem Einwand, das alles sei erfunden, zurückhalten. Ich versichere, dass ich wortwörtlich alles, was ich gehört, im Gedächtnis behalten und getreulich aufgezeichnet habe, ohne auch nur ein Wort wegzulassen oder hinzuzufügen. Zum Beweis kann ich jedem Zweifler das Döschen aus feinster Zellenschmelzarbeit vorweisen, in dem jene sieben wunderwirksamen Silberkügelchen gelegen haben.
(Ulrich Goerdten)
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1 Kommentar:
Très intéressant, mon cher Ulrich!
11 Mai, 2014Kommentar veröffentlichen